3 Gründe, warum Vermarkter Mobile Browser Push-Benachrichtigungen nutzen sollten

Mehrere Branchenberichte und Umfragen ergaben, dass heutzutage etwa 20 % der Unternehmen Mobile Push-Benachrichtigungen nutzen. Es hat sich zu einem der mächtigsten Werkzeuge entwickelt, das das Potenzial hat, als effektiver Marketingkanal zu fungieren. Wir haben gesehen, wie Push-Benachrichtigungen als mächtiges Werkzeug zur Kundenbindung dienen.

Jetzt unterstützen auch mobile Browser Push-Benachrichtigungen und haben eine höhere Reichweite als mobile Apps. Es wird für alle Vermarkter unerlässlich, Mobile Browser Push-Benachrichtigungen als Teil ihrer Engagement-Taktik zu betrachten. Die folgende Daten zeigen, dass die Reichweite des mobilen Webs fast 3x so hoch ist wie die von mobilen Apps.

App vs. Desktop-Push-Benachrichtigungen

65 % der Interaktionen mit digitalen Medien finden über verschiedene mobile Geräte statt und spielen somit eine dominante und entscheidende Rolle bei der Kundenbindung. Heutzutage verfolgt jedes Unternehmen eine aggressive und überzeugende Strategie, um über mobile Geräte mit seinen Nutzern zu interagieren, und dies hat letztendlich die Anzahl der Kommunikationen ausgelöst.

Laut Boomtrain ist einer der bedeutendsten Vorteile von mobilen Browser-Push-Benachrichtigungen für Vermarkter die Fähigkeit dieser Benachrichtigungen, Konversionen zu steigern. Darüber hinaus können sie basierend auf der Art und dem Verhalten des Nutzers personalisiert werden. Laut Crazy Egg können die Konversionsraten um bis zu 6 % steigen, wenn Benachrichtigungen personalisiert sind.

Hier sind 3 beste Gründe, warum Vermarkter mobile Browser-Push-Benachrichtigungen nutzen sollten:-

Echtzeit-Updates

Ein Nutzer erhält eine Push-Benachrichtigungsnachricht innerhalb von Sekunden, nachdem sie gesendet wurde. Im Vergleich zu einer E-Mail sind Push-Benachrichtigungen also schneller und erregen sofortige Aufmerksamkeit. Das ist es, was jeder Vermarkter lieben würde, um die sofortige Aufmerksamkeit des Nutzers zu erregen. Dies ist auch dann hilfreich, wenn Sie in letzter Minute eine Aktualisierung zu etwas senden möchten, und es garantiert, dass Ihr Nutzer die Aktualisierung nicht verpasst.

Richtige Personalisierung und Optimierung

Sie haben Zeichenbeschränkungen beim Senden einer Push-Benachrichtigung. Aber betrachten Sie dies niemals als Fehler, sondern versuchen Sie stattdessen, kreativer in ansprechendem Push-Benachrichtigungs-Copywriting zu sein. Begrenzen Sie die Anzahl der Variablen, verwenden Sie die 140 Zeichen mit einem Bild und einem Hyperlink, um Ihre Nachricht zu übermitteln, und es wird sicher das monotone Gefühl durchbrechen, wenn Sie eine E-Mail erhalten. Dies erzeugt einen Funken und der Nutzer wird sicher auf Ihre Nachricht klicken, wenn sie interessant ist. Sie können mit Ihren Push-Nachrichten experimentieren und Experimente mit verschiedenen Versionen Ihrer Nachrichten durchführen. Wenn Sie unsicher sind, können Sie einen A/B-Test durchführen und verschiedene Nachrichten ausprobieren. In nachfolgenden Benachrichtigungen können Sie Ihren Inhalt, die Sendezeit und die Häufigkeit optimieren.

Einfache Wiederansprache von Nutzern

Mit mobilen Browser-Push-Benachrichtigungen ist es ganz einfach, mit den Nutzern wieder in Kontakt zu treten, auch ohne persönliche Daten. Es ist nicht notwendig, ständig persönliche Daten vom Nutzer abzufragen, wenn er sich anmeldet, oder die Nutzer müssen sich nicht den Benutzernamen oder das Passwort merken, wenn sie eine Aktion durchführen möchten.

Subdomain Single-Step-Opt-in

Dies ist das Gegenteil, wenn es um E-Mail-Marketing geht, und der Nutzer muss jedes Mal, wenn er sich anmeldet, eine Art persönlicher Daten angeben. Bei Push-Benachrichtigungen ist dies nur eine Frage der Auswahl der Aufforderung "Zulassen" oder "Blockieren". Dies erhöht den Komfort des Nutzers, da er keine persönlichen Daten preisgeben musste. Dies wird wahrscheinlich dazu führen, dass die Nutzer wiederkommen und die Re-Engagement-Frequenz höher bleibt.

Wenn Browser-Push-Benachrichtigungen noch nicht Teil Ihrer Marketingstrategie sind, probieren Sie es einmal aus. Abonnieren Sie PushEngage, um Push-Benachrichtigungen an Ihre Nutzer zu senden und Ihr Kundenengagement zu steigern. Teilen Sie Ihre Gedanken, Ihr Feedback und Ihre Erfahrungen im Kommentarfeld unten mit, damit wir Vermarkter wie Sie durch die Verbesserung des Push-Erlebnisses besser bedienen können.

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2 Kommentare zu "3 Gründe, warum Vermarkter mobile Browser-Push-Benachrichtigungen nutzen sollten"

  1. Habe etwas Neues gehört. Danke für die Aktualisierung mit dem neuesten Trend. Das ist sehr hilfreich. Bitte aktualisieren Sie uns auch in Zukunft mit solchen nützlichen Informationen. Danke fürs Teilen.

  2. Sehr informativer Artikel Gayarthy. Ich stimme Ihren Gedanken zu, dass Nutzer eher interagieren werden, da keine persönlichen Daten preisgegeben werden müssen. Hier sind einige Videos, die Ihren Lesern helfen, Push-Benachrichtigungen zu deaktivieren -https://www.instantcheckmate.help/disable-push-notifications/

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